Warum ich angefangen habe über Hormone zu schreiben
Vor einigen Jahren hätte ich nicht gedacht, dass ich einmal über Hormone schreiben würde.
Heute ist dieses Thema ein wichtiger Bestandteil meines Blogs – nicht, weil sich bei mir alles um Hormone dreht, sondern weil ich erlebt habe, wie groß ihr Einfluss auf unser Wohlbefinden, unsere Gesundheit und unsere Lebensqualität sein kann.
Als ich mit etwa 55 Jahren begann, mich intensiver mit den Wechseljahren zu beschäftigen, hatte ich das Glück, auf ein wirklich gutes Buch zu stoßen. Es hat mir viele Zusammenhänge verständlich gemacht und war für mich ein wichtiger Einstieg.
Doch je mehr ich mich mit dem Thema beschäftigte, desto deutlicher wurde mir, dass es noch so viel mehr zu entdecken gibt. Es erscheinen neue Studien, spannende Podcasts und Interviews mit Expertinnen und Experten. Gleichzeitig begegnen mir immer wieder Frauen, mich eingeschloßen, die sich verunsichert fühlen oder gar nicht wissen, welche Möglichkeiten es heute gibt oder wo sie gerade hormonell stehen.
Was mich dabei besonders bewegt hat: Ich habe selbst erlebt, wie positiv sich eine gut eingestellte Hormonersatztherapie auf mein Wohlbefinden auswirken kann. Gleichzeitig sehe ich in meinem persönlichen Umfeld viele Frauen über 60, die mit Erschöpfung, Schlafproblemen, depressiven Verstimmungen, Gewichtszunahme oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen leben. Natürlich hat jede dieser Beschwerden ihre eigenen Ursachen. Trotzdem wünsche ich mir, dass das Thema Hormone häufiger mitgedacht wird und Frauen wissen, welche Möglichkeiten es heute gibt.
Genau das war einer der Gründe, warum ich angefangen habe, selbst über Hormone zu schreiben.
Ich möchte das Wissen aus Büchern, Podcasts und Interviews verständlich bündeln und – wo es passt – durch meine eigenen Erfahrungen ergänzen.
Aus dieser Idee entstand zunächst ein kleiner Guide. Zumindest dachte ich, dass es ein kleiner Guide werden würde.
Doch schon nach den ersten Kapiteln wurde mir klar, dass sich dieses Thema nicht auf wenigen Seiten erklären lässt. Je tiefer ich eintauchte, desto mehr Zusammenhänge wurden sichtbar. Hinter jeder beantworteten Frage tauchten neue auf.
Also recherchierte ich weiter, las weitere Bücher, hörte Podcasts und Interviews und überarbeitete bereits geschriebene Kapitel immer wieder.
Aus dem geplanten Mini-Guide wurde nach und nach ein umfangreiches E-Book.
Während ich an dem E-Book arbeitete, entstand noch eine weitere Idee. Mir wurde immer wichtiger, die Bücher, Podcasts, Videos und Interviews von Expertinnen und Experten, deren Arbeit ich über die Zeit verfolgt habe, nicht nur zu erwähnen, sondern sie – wann immer es sinnvoll ist – direkt in das E-Book einzubinden.
Deshalb habe ich mich für ein Live-E-Book entschieden. So kann ich ausgewählte Videos, Podcasts und Interviews direkt verlinken und das E-Book nach und nach erweitern. Ich finde, dadurch wird Wissen lebendiger und leichter zugänglich. Gleichzeitig können Leserinnen selbst entscheiden, bei welchen Themen sie noch tiefer einsteigen möchten.
Dabei verstehe ich mich nicht als Expertin, die alle Antworten kennt. Ich sehe mich vielmehr als jemand, der Informationen sammelt, sorgfältig auswählt, verständlich aufbereitet und Frauen den Zugang zu wertvollen Quellen erleichtern möchte.
Heute freue ich mich sehr, dieses E-Book mit dir teilen zu können.
Es ist kein medizinisches Lehrbuch und erhebt auch nicht den Anspruch, alle Antworten zu kennen. Vielmehr soll es Frauen eine verständliche Orientierung geben, wissenschaftliche Erkenntnisse einordnen und dazu ermutigen, gut informiert ihre eigenen Entscheidungen zu treffen.
Ich wünsche mir, dass dieses E-Book dich dabei unterstützt, die hormonellen Veränderungen deines Körpers besser zu verstehen, Zusammenhänge einzuordnen und deinen ganz persönlichen Weg informiert und selbstbestimmt zu gehen.
Wenn du neugierig geworden bist, findest du hier alle Informationen zu meinem Live-E-Book „Den hormonellen Wandel verstehen“.
👉 Heute freue ich mich sehr, dieses E-Book mit dir teilen zu können